• PerF

    PerF – Perspektiven für Flüchtlinge - Potentiale identifizieren, Integration ermöglichen.

Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der BTZ des Handwerks GmbH und des Bildungswerk des Lingener Handwerks e.V.

Projektablauf

4 Wochen intensives Sprachtraining und Kompetenzfeststellung

  • Eingangsgespräch
  • Informationen über Anerkennung im Ausland anerkannter Abschlüsse
  • Informationen über den deutschen Arbeitsmarkt
  • in Verbindung mit Sprachunterricht und Vermittlung von kulturellen Merkmalen, Werte und Normen als Schlüsselkompetenzen

6 Wochen berufliche Praxis

  • Kompetenzfeststellung im Echtbetrieb
  • Eventuell Qualifizierungsanalyse
  • In Verbindung mit Sprachunterricht

2 Wochen Bewerbungsmanagement

  • Möglichkeiten der Arbeitsplatzsuche
  • Umgang mit der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit
  • Bewerbungsunterstützung
  • in Verbindung mit Sprachunterricht und Vermittlung von kulturellen Merkmalen, Werte und Normen als Schlüsselkompetenzen

 

Wichtige Informationen

Laufzeit

  • 26.10.2015 bis 17.07.2017
    Pro Durchgang 12 Wochen

Zielgruppe

  • arbeitslose Asylbewerber und Geduldete mit einem Arbeitsmarktzugang sowie
  • Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge

Ziele

  • Deutlich verbesserte berufsfachliche Sprachkompetenz.
  • Feststellung der berufsfachlichen Kompetenzen (evtl. Grundlagen für notwendige Qualifikationen).
  • Vermittlung der interkulturellen Wertevorstellungen in Deutschland.
  • Komplette individuelle Bewerbungsunterlagen und Kenntnisse im Umgang mit der JOBBÖRSE
  • Integration in den Arbeitsmarkt.

 

Durchgängige Unterstützung

Pädagogische Fachkraft des BTZ

  • plant,
  • vermittelt,
  • betreut,
  • organisiert
  • und bindet Netzwerkpartner ein.
  • Wöchentliches Einzelcoaching mit jedem Teilnehmer (ca. 1 Std.)

Pädagogische Fachkraft des Bildungswerks begleitet

  • Interkulturelles Sozialtraining,
  • Vermittlung von arbeitsmarktrelevanten Kenntnissen

Vermittlungsfachkraft der Agentur für Arbeit

  • begleitet kontinuierlich den Eingliederungsprozess und ist Entscheidungsträger/in,
  • Gesprächsintervalle im BTZ/BW,
  • leitet evtl. Anerkennungsprozesse ein.

Weitere Unterstützung nach Bedarf

  • Dolmetscher,
  • Andere Mitarbeiter von BTZ und BW,
  • Ausbilder und Verantwortliche im Betrieb,
  • Fachkräfte der HWK
  • Andere Institutionen wie z.B. Landkreis, AWO, SKM und sonstige.

Das BTZ und das BW stehen den Teilnehmenden auch nach Maßnahmeende bei Bedarf zur Verfügung.